Mit dem neuen Namen öffnet sich der Verbund auch für Stadt- und Gemeindewerke außerhalb Frankens

Bereits jetzt umfasst die Ladeinfrastruktur des Verbunds rund 200 Ladesäulen und deckt eine Fläche von über 19.000 km² ab. Mit beispielsweise den Stadtwerken Bad Hersfeld in Hessen im Norden, den Stadtwerken Deggendorf in Niederbayern im Süden, den Stadtwerken Wertheim in Baden-Württemberg im Westen und den Stadtwerken Tirschenreuth in der Oberpfalz im Osten sind schon jetzt Stadtwerke weit über Franken hinaus als Mitglieder im Ladeverbund+ vertreten.„Die Namensänderung von Ladeverbund Franken+ zu Ladeverbund+ ist die logische Folge aus der erfolgreichen Vergrößerung“ sagt Wolfgang Geus, Vorsitzender des Ladeverbund+. 

Erweiterter Service auf der Website

Der Ladeverbund+ erweitert zudem sein Informationsangebot auf der neu gestalteten Website. Elektrofahrer und Interessenten finden neben Informationen zum La-deverbund+ ab sofort wertvolle Tipps und Wissenswertes rund um das Thema Elektromobilität, unter anderem auch Informationen zum Laden von E-Bikes. Zudem hält der Ladesäulenfinder für Elektroautos neue Funktionen für Elektrofahrer bereit.

Mittlerweile sind 52 Mitglieder im Verbund organisiert. Weitere Interessenten prüfen den zeitnahen Beitritt. Das gemeinsame Ziel: eine einheitliche und flächendeckende Ladeinfrastruktur aufzubauen und so einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele und zum Gelingen der Energiewende zu leisten. Alle Ladesäulen im Ladeverbund+ sind mit einem einheitlichen Zugangssystem ausgestattet. Der Zugang an der Ladesäule erfolgt unter anderem über das Mobiltelefon. Eine Übersicht über alle Mitglieder, ein Ladesäulenfinder und weitere Informationen zum Zugangssystem sind unter www.ladeverbundplus.de zu finden.

Alle Ladesäulen des Ladevebunds+ sind am einheitlichen Logo zu erkennen.